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Michael Räber spielt den tragisch berüchtigten Revolverhelden Billy The Kid und versetzt uns in die abenteuerliche und raue Zeit des Wilden Westens.

ängstlich-verzweifelt, im nächsten Moment kalt und abgebrüht erinnert er sich an seine Jugend: wie er ohne Vater bei seiner kranken Mutter aufwächst und nach deren Tod das Leben alleine zu bestreiten hat. Er erlebt erneut seine Schulzeit, begegnet Annie, seiner ersten Liebe, und findet Arbeit als Viehtreiber in Neu Mexiko. Als junger Mann tritt er Pat Garretts Bande bei. In ihm sieht er ein Vorbild, eine neue Vaterfigur. Als Billie im Streit einen Hufschmied aus Notwehr erschiesst, sind die Weichen für ein turbulentes Leben gestellt. Garrett lässt sich zum Sheriff wühlen und bringt Billie vor Gericht. Kurz vor der Hinrichtung jedoch gelingt dem Jungen die Flucht...

Billie erzählt nicht ohne Komik, mal herb-possierlich, mal verzweifelt aus seinem Leben. Mit Begeisterung und kindlicher Unverblümtheit illustriert er Szenen seiner Vergangenheit, lässt bedeutende Momente nochmals aufleben und spielt heikle Situationen dramatisch und filmgleich nach. Billie gesteht dabei seine Sehnsüchte, seine Gutgläubigkeit, schwärmt von der Liebe, fesselt uns mit seinen Bubenstreichen und lieber noch als zum Colt greift er zur Ukulele.


Monolog eines jungen Mannes
von Stephan Teuwissen, Uraufführung
Vorpremiere 22. Januar 2005, Gantlokal, Zürich
13. April - 24. April 2005, Bühne-S, Zürich